Licht der Liebe – ein Fest der Erinnerung

Zum zehnten Mal trafen sich Freunde, Gäste und Mitglieder des Hospiz- und Palliativ-Vereins zum traditionellen Lichterfest in der Adventszeit.

Die Apostelkirche konnte die vielen Menschen, die zum Erinnerungsfest am 28. Novemder 2014 gekommen waren, kaum fassen. Elisabeth Schultheis Kaiser, Koordinatorin des Hospizvereins und Hildegard Feldmeier-Vogel, Leiterin des Gospelchors Akuna matata begrüßten die Gäste und führten in den Verlauf des Abends ein.

Der Chor gestaltete den musikalischen Teil des Abends mit afrikanischen Liedern des Lichts und der Hoffnung und sorgte für eine gelungene und bewegende Einstimmung.

Gehen wir in Frieden. Dein Licht erleuchtet die Nacht.

Hambani kahle

Friedensruf der Zulus

Anschließend zogen die Gäste mit einem angezündeten Kerzenlicht vor die Apostelkirche und versammelten sich um den Tannenbaum. Es gab viele Gründe, ein Licht leuchten und damit Trost und Hoffnung lebendig werden zu lassen Mit dem Lichterfest möchte der Hospizverein besonders trauernden Menschen die Möglichkeit geben, sich an ihre Verstorbenen zu erinnern.

Nach einer kurzen Ansprache wurden die Lichter des Baumes angezündet und die Kerzen als ein Zeichen der Erinnerung um den Baum gestellt. Traditionsgemäß beendete ein gemeinsam gesungener irischer Segensgruß das Fest

Anschließend konnten die Teilnehmer wie in jedem Jahr die Feier bei Gesprächen, alkoholfreiem Punsch und Plätzchen ausklingen lassen.

Für ihre Unterstützung des Lichterfestes danken wir:

– der evangelischen Kirchengemeinde für die Nutzung der Kirche

– der Firma Schmäling für Transport und Aufstellen des Baumes

– Herrn Vogt von den Stadtwerken Gütersloh für das Anbringen der Lichterkette

– vor allem dem Gospelchor Akuna Matata für das Konzert

– allen Ehrenamtlichen, die dieses Lichterfest mit vorbereitet haben.

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