Sterbebegleitung und Trauer bei Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen

Yvonne Knedlik, Dipl.-Soz.-Pädagogin
Leiterin einer Wohnstätte für Menschen mit
geistigen Behinderungen bei der
Lebenshilfe Oberhausen

Martina Zabel, Dipl. Pädagogin
Supervisorin, Mediatorin,Trauerbegleiterin,
Wohngruppenleiterin, Bochum

Auch Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen werden immer älter und möchten, wie andere, ihr Leben möglichst dort beenden, wo sie daheim sind. Dies stellt das professionelle Helfersystem vor große Herausforderungen.

Um dem zu begegnen, führte die Lebenshilfe Oberhausen in ihren drei Wohnstätten ein von der Robert-Bosch-Stiftung gefördertes Projekt durch: „Palliative Praxis gestalten für Menschen mit geistiger Behinderung“.

Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen, Angehörige und Mitarbeitende setzten sich gemeinsam intensiv mit der Frage auseinander: „Was braucht es, damit Bewohner bis zum Ende ihres Lebens in der Wohnstätte gut leben, alt und krank werden und auch selbstbestimmt sterben können“?

Die Referentinnen berichten in dem Vortrag über ihre Erfahrungen aus diesem Projekt.


Montag, 05. März 2018, 20.00 Uhr

im Saal des Klinikums
Reckenberger Str. 19, 33332 Gütersloh

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden

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