Katharina-Luther-Haus und Hospizverein kooperieren

Bild vorne: Siegfried Wolff und stellv. Vorrsitzender Dr. med. Herbert Kaiser bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Hinten: Sabine Matzke, stellv. Pflegedienstleitung und Fachpflegerin für palliative Versorgung, Elisabeth Schultheis-Kaiser und Elke Wagenmann, Koordinatorinnen des ehrenamtlichen Besuchsdienstes.

Schnell waren Anfang dieses Jahres die Inhalte und Eckpunkte einer Zusammenarbeit besprochen und der Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh e.V. konnte der Johanneswerkseinrichtung an der Feuerbornstraße einen Leitfaden für die zukünftige Kooperation zur Verfügung stellen.

Das Katharina-Luther-Haus möchte damit für die aktuellen Herausforderungen und für die Zukunft sicherstellen, dass die Menschen die hier in der letzten Lebensphase wohnen, eine angemessene und an den Bedürfnissen orientierte Begleitung erfahren.

„Die Verweildauer der Menschen die unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen wird immer kürzer. Viele kommen erst, wenn die medizinische und pflegerische Versorgung so aufwendig wird, dass diese im häuslichen Umfeld an Grenzen stößt oder wenn die Demenz soweit fortgeschritten ist, dass eine 24-Stunden Betreuung notwendig wird.“- so Hausleiter im Katharina-Luther-Haus, Siegfried Wolff. Das bedeutet für Einrichtungen der stationären Altenhilfe, dass hier viel mehr gestorben wird als noch vor Jahren.

Elisabeth Schultheis-Kaiser, Koordinatorin des Besuchsdienstes des Vereins: „Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit uns sind damit auch schon vor der Unterschrift der Kooperationsvereinbarung gestartet. Erste Besuche unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bereits stattgefunden.

Foto: M. Kettler

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