Sind wir am Ende alle gleich?

Zahlreiche Besucher beim 16. Gütersloher Hospiztag

Mehr als 200 Besucher kamen zum Hospiztag in die Anne-Frank-Gesamtschule, um sich über Sterben, Tod und Trauer in den verschiedenen Weltreligionen zu informieren. Bürgermeister Henning Schulz betonte in seinem Grusswort die Bedeutung des Ehrenamtes für unsere Gesellschaft und zeigte die Fortschritte der letzten Jahre im Bereich Hospiz und Palliativversorgung auf.

Prof. Dr. Claus Gropp, Vorsitzender des Hospiz- und Palliativ-Vereins begrüsste die Besucher und dankte den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern für den Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung des Hosiztages. Die Moderation des Tages übernahm Thorsten Wagner.

Für die verschiedenen Weltreligionen referierten Julyane Ibrahim (Islam), Beate Dirkschnieder (Buddhismus), Hiltrud Hadassah Geburek (Judentum) und Pfarrer Jörg Rosenstock (Christentum) und zeigten die unterschiedlichen Vorstellungen von Sterben, Tod und Jenseitsvorstellungen auf.

In der anschliessenden Pause wurden an den Ständen der verschiedenen Hospizgruppen viele informative Gespräche geführt und Kontakte geknüpft. Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer war gesorgt. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch das Saxophonduo „Die Leptophonics“.

In der Diskussion nach der Pause wurden die Themen vertieft und Fragen der Teilnehmer beantwortet. Markus Büteröwe, Vorsitzender der Hospizbewegung Gütersloh, verabschiedete die Besucher. Die Leptophonics beendeten die Veranstaltung mit einem letzten musikalischen Beitrag.

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